Zuhörtour macht Halt auf Westhofener Wochenmarkt 

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von l.n.r (Guntram Nies-von Colson, Curta Barkemeyer, Margarete Folle, Bianca Dausend) Foto: Bianca Dausend

Gemeinsam mit CDU-Ratskollegen Guntram Nies-von Colson verlegte CDU-Ratsfrau Bianca Dausend ihre Zuhörtour bei diesem Halt auf den Westhofener Wochenmarkt, der traditionell am Donnerstag die Westhofernerinnen und Westhofener mit frischen Waren, Blumen, Waffeln und Pannekauken versorgt. Schnell kamen die beiden Ratskollegen mit den Menschen ins Gespräch und hörten immer wieder, wie katastrophal sich die Parksituation rundum den Wochenmarkt darstellt. Gerade in Zeiten, da der Lidl-Markt umgebaut wird, wünschen sich die Menschen konstruktive Lösungen seitens der Stadt, die zum Beispiel ein Kurzzeitparken möglich machen. Betont wurde dabei wie wichtig die Versorgung über den Markt mittlerweile für die Westhofener geworden ist. Zwei Westhofenerinnen, die regelmäßig den Markt besuchen, sind Margarete Folle und Curta Barkemeyer. Sie wünschen sich noch einen Metzger auf dem Markt, sind aber ansonsten froh, dass der Markt derzeit so gut beschickt wird. „Bis vor kurzem war der Fischhändler nicht regelmäßig da“, so Curta Barkemeyer, die gerne auf dem Markt einkaufen geht. Auch am vergangenen Donnerstag nutzten die beiden Westhofenerinnen wie viele andere das gute Wetter für einige Besorgungen. „Regelmäßig steht auch der Männerchor auf dem Markt und verkauft Pannekauken und frische Waffeln“, so Guntram Nies-von Colson, der sich in seinem Wahlbezirk um die Belange der Menschen kümmert. Man merkt, dass der Westhofener Wochenmarkt mehr ist als ein Ort an dem sich Menschen mit Lebensmitteln versorgen. Hier trifft man sich, tauscht sich aus und pflegt Nachbarschaft. Eine Mutter hetzte herbei, um beim Fischhändler noch für das Mittagessen fündig zu werden. Für sie sei es aber zeitlich knapp, wenn der Markt um 14 Uhr schließe, so die berufstätige Mutter. „Eine bessere Parksituation rundum den kleinen, feinen Markt für die Zeit des Marktbesuchs wäre eine richtig tolle Bereicherung für den Markt“, so Nies-von Colson und Dausend, die sich dafür einsetzen wollen. „Gerade die Nahversorgung sollte gestärkt werden. „Für die Menschen, aber auch für die Markthändler braucht es gute Rahmenbedingungen“, sind sich beide Ratsleute sicher und wollen sich stark machen, dass es hier zu einer Erleichterung des Parkens für die Besorgungen auf dem Markt kommt.

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