Jusos Schwerte setzen sich für Cybersicherheit ein 

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Lia Schlieper, Finn Schlieper, Simon Kramer, Burak Cakanoglu. Foto: Jusos Schwerte

Auf Initiative der Jusos Schwerte hat die SPD-Fraktion einen Antrag an den Jugendhilfeausschuss und an den Schulausschuss auf den Weg gebracht, Projekte auf kommunaler Ebene zur Stärkung der Cybersicherheit zu prüfen. Burak Cakanoglu, Vorsitzender der Jusos Schwerte, erklärt: „Rund 15% der Jugendlichen in Deutschland haben schon Erfahrungen mit Cybermobbing als Opfer gemacht. Es ist daher notwendig, Projekte auf kommunaler Ebene zu initiieren, die den Schutz vor Cybermobbing und Cybergewalt stärken.“ Der stellvertretende Vorsitzende der Jusos Schwerte Maximilian Lindenberg und Medienbeauftragte der Jusos Schwerte Lia Schlieper ergänzen: „An Schulen kommt Cyberkriminalität häufig vor. Lediglich 38% der Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland geben an, dass Cybermobbing an ihrer Schule kein Problem ist“. In den Prozess soll die Schwerter Jugend über das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) und über die Schülervertretungen der weiterführenden Schulen einbezogen werden. „Zur Gestaltung solcher Projekte sollen sowohl das Kinder- und Jugendparlament als auch die Schülervertretungen der weiterführenden Schulen in Schwerte einbezogen werden, damit auch Betroffene bzw. Opfer von Cybermobbing, Hetze im Netz und anderen Fällen von Cybergewalt erreicht werden“, sind sich Finn Schlieper und Simon Kramer, beide stellvertretende Vorsitzende der Jusos Schwerte und Mitglied des KiJuPa-Ältestenrats, einig. Insgesamt sind die Jusos Schwerte überzeugt, dass Projekte auf kommunaler Ebene mit Einbezug der Schwerter Jugend die Cybersicherheit stärken können.

PM: Jusos Schwerte

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