WIR MÜSSEN WEITER MACHEN!

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Herbert Reul. Foto: © Thomas Schmithausen

Am gestrigen Montag (28.3.) kam Herbert Reul, NRW-Innenminister als Hauptredner zu einer Wahlkampfveranstaltung der Senioren Union der CDU aus Fröndenberg, Holzwickede, Schwerte und Unna in die Rohrmeisterei.

Begrüßt wurde er unter anderem von Dieter Böhmer und dem Schwerter Stadtverbandsvorsitzenden Sascha Enders.

„Auf die Frage, ob es Ihnen reicht, das Nordrhein-Westfalen so sicher sei wie vor 35 Jahren zuletzt haben Sie am Wochenende ganz klar mit NEIN geantwortet,“ führte Enders aus. „Ihre Begründung darauf, Herr Reul war sehr sympathisch. Sie sagten, Nein, das ist relativ einfach, weil ich genau weiss, wenn man da jetzt nicht weiter macht, dann reißt der Faden ab. Und wenn man den anderen das wieder in die Hand gibt, dann fängt der ganze Scheiß wieder von vorne an. Deswegen NEIN – WIR MÜSSEN WEITER MACHEN!“

Foto: © Thomas Schmithausen

Gewohnt launig erzählte Herbert Reul dann einige Vorkommnisse seiner Amtszeit. Dabei stellte er klar, dass auch er in den letzten Jahren einiges hätte dazulernen müssen. Null-Toleranz-Politik fängt im kleinen an. So hätte er vor einigen Jahren bei einer Aktion in Duisburg lernen müssen, dass die Beamten vor Ort sich den Respekt erst wieder zurückerobern müssten. Und dies beginnt schon bei Kleinigkeiten, wie z.B. das Mofa-Fahren ohne Helm.

Reul warb dafür, den von der jetzigen Landesregierung eingeschlagenen Weg weiterzugehen, nur so könne man z.B. dem Clan-Wesen beikommen. „In unserem Land hat sich jeder an die bestehenden Gesetze zu halten, egal woher er oder sie kommt.“ so Reul.

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