Familienbüro braucht klares politische Bekenntnis

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Gudrun Körber und Ulla Meise. Foto: Gudrun Körber

Aufgrund des starken Einsatzes des ehemaligen Bündnissprechers für Familie, Michael Schlabbach und der Sprecherin der Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen, Gudrun Körber ist es im letzten Jugendhilfeausschuss gelungen, ein deutliches politisches Votum für die Einrichtung eines Familienbüros in Schwerte zu erzielen. Die Verwaltung bekam den Auftrag, eine ausführliche Vorlage zu erstellen damit ein politischer Beschluss gefasst werden kann.

Beide Bündnisse appellieren nun noch einmal an die Politik einen klaren Beschluss zur Einrichtung eines Familienbüros am 2. Februar im Jugendhilfeausschuss zu treffen.

Ein Familienbüro bietet einen niederschwelligen Zugang für Beratungs- und Hilfsmöglichkeiten. Ob Familien mit internationalen Wurzeln, Alleinerziehende oder Familien in herausfordernden Situationen – alle Familien in Schwerte sollen schnell und unbürokratisch Ansprechpartner*innen für ihr Anliegen finden. „Dies bieten Rathäuser mit ihren formalen und offiziellen Zugängen nicht“, argumentiert Gudrun Körber von der Arbeitsgemeinschaft Schwerter Frauengruppen und Ulla Meise vom Bündnis für Familie ergänzt, „solch ein Angebot findet sich in fast jeder Stadt des Kreises Unna“. Schwerte muss hier nachziehen, so die beiden Sprecherinnen unisono. Deshalb appellieren sie noch einmal an die politischen Vertreter*innen aller Parteien sich zu dem vorliegenden Konzept eines Familienbüro zu bekennen. 

PM: Gudrun Körber

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