SPD will keine weitere Verkehrsbelastung für den Alten Dortmunder Weg

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Marc Seelbach, SPD. Foto: SPD Schwerte

Marc Seelbach, Ratsmitglied der SPD, hat sich in den letzten Wochen intensiv mit dem Planungsraum beschäftigt und zahlreiche Gespräche mit den dortigen Anwohner*innen geführt.

„Wir sehen auf der Fläche die Möglichkeit, auch ein reines Gewerbegebiet und nicht, wie angedacht, eine Kombination mit Wohnbauflächen zu entwickeln.“ In direkter Nähe zur Dortmunder Stadtgrenze hat die Fläche zudem ein hohes Vermarktungspotenzial.

Der im Flächennutzungsplan angedachte Grünstreifen zwischen den gewerblich zu nutzenden Flächen und der bestehenden Wohnbebauung sollte in ausreichender Breite in die Bebauungsplanung übernommen werden, um seiner abschirmenden Funktion gerecht zu werden. Gleichzeitig bietet er einen Lebensraum für Flora und Fauna und dient als wichtige Frischluftschneise. 

Der Alte Dortmunder Weg fungiert als Ausweichstraße für den Verkehr auf der B236. Die Verkehrsbelastung und die damit verbundenen Emissionen und Gefahrenquellen sind hoch. Zudem ist die Straße Schulweg für Kinder der Heideschule und Ort der KiTa BeSiLa. „Von einer Erschließungsstraße über den Alten Dortmunder Weg ist daher aus unserer Sicht abzusehen“, betont Marc Seelbach.

„Entgegen der alten Beschlussfassung werben wir für unsere fachliche Einschätzung und haben daher einen Antrag an den neuen Ausschuss für Planen, Bauen und Wohnen zur Entwicklung des Plangebietes zu einem reinen Gewerbegebiet gestellt“, fügt Fraktionsvorsitzende Angelika Schröder hinzu.

PM: SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

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