SPD Schwerte traf sich zum „Kulturfrühstück“ am 26.7. 2020

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Foto: SPD Schwerte

„Der Wuckenhof muss ein lebendiger Schwerter Kulturort sein und eine Begegnungsstätte für alle Künste und Kulturen. Deshalb ist ein nachhaltiges, finanzierbares und funktionierendes Konzept für dieses wunderbare Gebäude notwendig. Dafür möchte die SPD sich stark machen“, erklärt Jennifer Sandhu zu der Frage, wie es mit dem Wuckenhof weitergehen soll. Diese und viele andere wichtige Fragen für die Zukunft der Stadt haben Claudia Belemann-Hülsmeyer, Jennifer Sandhu und Natascha Baumeister mit gut 25 Kulturschaffenden und Kulturinteressierten am Sonntag bei einem „Kulturfrühstück“ diskutiert. In der Begründung, warum die SPD sich für eine Rückführung der AÖR ausspricht, unterstreicht Natascha Baumeister, Ratskandidatin und Mitglied des Verwaltungsrat KuWeBe: „Wir müssen aufhören, dabei zuzuschauen, wie der KuWeBe sich finanziell selber auffrisst. Wir müssen jetzt etwas unternehmen. Oberstes Ziel ist es, die freiwilligen Leistungen im Kulturbereich wie Bücherei und Musikschule zu sichern. Das kommt letzten Endes der ganzen Stadt zugute.“ 
Deshalb kann und sollte der Rat der Stadt zukünftig indirekte Verantwortung für die kulturellen Belange übernehmen, da waren sich die meisten Kulturschaffenden einig. Die SPD Schwerte setzt darauf, dass in einem Rat, mit vielen Personen, denen Kultur wichtig ist, Kultur auch eine andere Lobby bekommt. Die Kulturlandschaft in Schwerte, die für eine Stadt dieser Größe sehr eindrucksvoll ist, verdient wesentlich mehr politische Aufmerksamkeit, als sie in der Vergangenheit erfahren hat. Sie kann ein zentraler Baustein sein für Stadtentwicklung und Tourismuswirtschaft“, so SPD Ratskandidatin Claudia Belemann-Hülsmeyer. Die drei Kandidatinnen, die Kultur zu ihren politischen Schwerpunkten zählen, freuen sich über das große Interesse und die wertvollen Impulse für ihre politische Arbeit.

PM: SPD Schwerte

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