Schwerter Erklärung gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit

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Foto: Bündnis Schwerte gegen Rechts

Gestern war ein besonderer Tag in der politischen Historie Schwertes!
Nachdem bekannt wurde, dass die AfD auch in Schwerte kandidiert, arbeiteten Vertreter*innen des Bündnis Schwerte gegen Rechts, gemeinsam mit den im Rat vertretenen Parteien, an verschiedenen Formen des Gegenprotests, der Aufklärung und des Umgangs. Ein Ergebnis ist die “Schwerter Erklärung gegen Rechtsradikalismus, Rassismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit”. Inhaltlich geht es dort insbesondere um den Umgang mit der AfD (im Rat). Alle bereits im Rat vertretenen Parteien unterschrieben gestern gemeinsam diese Erklärung und schlossen damit die Zusammenarbeit mit der AfD in Zukunft aus.

Foto: Bündnis Schwerte gegen Rechts

Damit ist Schwerte ein Paradebeispiel für überparteiliche Zusammenarbeit im Wahlkampf. Schwerte zeigt gemeinsam klare Kante gegen Rechts und kämpft dafür, so bunt und tolerant zu bleiben wie es bisher war! 

PM: Bündnis Schwerte gegen Rechts, 06.06.2020

1 KOMMENTAR

  1. Das ist eine großartige Initiative (auf die die Schwerter Ratsfraktionen auch selbst hätten kommen können…). Nicht auszudenken, wenn die unanständige Politik der AfD im Schwerter Rat ein Forum bekäme. Dickes Lob und lieben Dank dem Bündnis gegen Rechts und ein aufmunterndes “Alle Achtung” den beteiligten Fraktionen.

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