Philosophisches Café – Lust und Last des selbstbestimmten Lebens – zur Freiheit verurteilt

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Bild: Schwerter Mitte

Das „Philosophische Café” geht nach der Corona-Zwangspause wieder an den Start. Am Montag, 07. September, laden Brigitte Fritz und Hartmann Schimpf als Organisatoren des Bürgerprojektes aus dem „Atelier der Ideen“ der Bürgerstiftung Schwerter Mitte ab 18 Uhr wieder herzlich ein. Selbstbestimmung gilt als Grundpfeiler für Freiheit und Würde, sie ist der Kerngedanke in der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte. Die Freiheit der Selbstbestimmung endet allerdings da, wo die Freiheit der Anderen beginnt und die anerkannten Regeln der Gesellschaft verletzt werden. Selbstbestimmung führt somit zwangsläufig zur Selbstverantwortung.  Sind wir zur Freiheit verurteilt, wie der französische Philosoph Jean-Paul Sartre meint? Können wir diesem „Zwang“ entfliehen? Ist es uns möglich, zu viel Einfluss oder gar Manipulation durch andere Menschen abzuwehren? Mit diesen und anderen Fragen werden sich die Besucher*innen im Philosophischen Café gemeinsam auseinandersetzen. Ein thematischer Impulsvortrag der beiden Organisatoren erleichtert den Einstieg. Treffen ist im Raum 1 der Volkshochschule (VHS) am Markt unter Berücksichtigung der Corona bedingten Vorsichtsmaßnahmen und begrenzter Teilnehmer*innen-Zahl (vorherige Anmeldung erforderlich in der VHS). Der Eintritt ist frei. Spenden für das Ensemble der Bürgerstiftung in der Schwerter Mitte sind willkommen. 

Weitere Infos unter: http://www.schwerter-mitte.de/buergerprojekte/philosophisches-cafe/

PM: Schwerter Mitte

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