SchwerteAPP macht Schwerte „herzsicherer“

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v.l. Bürgermeister Dimitrios Axourgos, ehemaliger 1. stellvertretender Bürgermeister Jürgen Paul und Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte GmbH Sebastian Kirchmann. Foto: Stadtwerke Schwerte

Pünktlich zum Weltherztag am 29. September 2021 gibt es einen neuen Service in der SchwerteAPP. Über das Icon DefiNetz besteht jetzt im Bereich „meine Stadt“ eine direkte Verbindung zum zentralen Defikataster. Mit Klick auf das Icon finden Hilfesuchende eine schnelle Übersicht der Standorte für Defibrillatoren in Schwerte.

„Ich begrüße das Engagement der Stadtwerke, eine schnelle und direkte Verbindung zum Defikataster anzubieten“, sagt Bürgermeister Dimitrios Axourgos. „Ein genaues und umfassendes Verzeichnis der Standorte ist die wichtigste Voraussetzung, um überhaupt Erste Hilfe mit einem Defibrillator leisten zu können. Die Stadt Schwerte weiß um die Bedeutung dieser Geräte und hat in allen Rathäusern Defibrillatoren platziert“.

„Die Stadtwerke Schwerte stehen für Versorgungssicherheit der Schwerter Bevölkerung. Daher ist es für uns selbstverständlich, in der SchwerteAPP diesen neuen Service zu integrieren und unsere Stadt ein Stück mehr „herzenssicherer“ zu machen“, so Sebastian Kirchmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Schwerte GmbH. Übrigens: Die Unternehmensgruppe Stadtwerke Schwerte hat bereits seit einigen Jahren das Kundenzentrum in der Bahnhofstraße, die Hauptverwaltung in der Liethstraße und auch das Stadtbad Schwerte mit Defibrillatoren ausgestattet.

„Für eine erfolgreiche Rettung bei einem Herzstillstand verbleiben nur drei bis fünf Minuten Zeit. Umso wichtiger ist schnelles Handeln. Wenn Sie einen Defibrillator haben oder einen neuen, zusätzlichen Standort kennen, dann können Sie diesen direkt über das Icon DefiNetz in die zentrale Datenbank eintragen,“ so Jürgen Paul, ehemaliger 1. stellvertretender Bürgermeister sowie Initiator.

Hört das Herz auf zu schlagen, zählt jede Sekunde. Je schneller geholfen wird, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit zu überleben. Im Jahr erleiden rund 65.000 Menschen einen plötzlichen Herzstillstand. 

Seit Jahren beschäftigt sich der Verein Definetz e.V., eine möglichst vollständige Übersicht über die Standorte von Defibrillatoren aufzubauen und das für ganz Deutschland. Der Verein arbeitet mit zahlreichen Universitäten zusammen, um die Verteilung der Defibrillatoren optimal zu platzieren. So wird schnelle Hilfe sichergestellt.

PM: Stadtwerke Schwerte

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