Inklusionsscheck NRW: Land fördert im Jahr 2022 bis zu 300 Maßnahmen zur Inklusion

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Susanne Schneider MdL. Foto: FDP-Landtagsfraktion NRW

Die FDP-Landtagsabgeordnete Susanne Schneider aus dem Kreis Unna weist darauf hin, dass seit dem 1. Februar wieder Anträge auf einen Inklusionsscheck gestellt werden können. Das NRW-Sozialministerium fördert Aktionen von Vereinen und Initiativen für Menschen mit und ohne Behinderungen mit einer Pauschale von 2.000 Euro.
Schneider, die auch gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion NRW ist, empfiehlt allen Interessierten im Kreis Unna, frühzeitig einen Antrag zu stellen: „Insgesamt 600.000 Euro stellt das Land für das Programm zur Verfügung. Auch wer zum Beispiel ein inklusives Straßenfest im Sommer plant, sollte sich daher jetzt schon die Förderung sichern.“
Der Inklusionsscheck NRW zielt auf lokale Maßnahmen für ein besseres Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen. Gefördert werden können zum Beispiel Feste, Schulungen, Ausstellungen und Publikationen aller Art. Ein wichtiges Ziel ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Daher wird auch die Anschaffung von mobilen Rampen oder der Einsatz von Gebärdendolmetschern finanziell unterstützt.
„Vereine und Initiativen leisten einen wichtigen Beitrag, um das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken – und zwar ganz konkret vor Ort. Mit dem Inklusionsscheck unterstützt die Landesregierung unkompliziert und unbürokratisch dabei, ihre Angebote inklusiv zu gestalten. Damit wird erneut ein wichtiger Schritt gemacht, um die Inklusion in Nordrhein- Westfalen weiter voranzutreiben“, so Schneider weiter.
Die Antragstellung läuft über eine Internetseite. Informationen zum Inklusionsscheck sowie ein Link zur Antragstellung sind zu finden unter der Adresse: www.mags.nrw/inklusionsscheck

PM: FDP-Landtagsfraktion NRW

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