TaF muss nächste Premiere verschieben

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Foto Taf Zeugin©TaF

Der zweite Lockdown trifft auch das Theater am Fluss erneut hart.

Knapp einen Monat ist die neue Spielzeit „Irrwege.Abwege.Auswege!“ erst alt. Nachdem das Theater am Fluss unter strengsten Hygienevorschriften mit umgebautem Zuschauerraum mit einer Festivalwoche und dem Krimi „Zimmer 317 – Der Fall Uwe Barschel“ wieder in den Spielbetrieb einsteigen konnte, muss das Theater jetzt auf Grund der neuen Corona Einschränkungen schon wieder schließen. Der zweite Lockdown kommt ausgerechnet eine Woche vor der Premiere von „Zeugin der Anklage“. 

„Wir haben gerade erst wieder mit dem Spielbetrieb begonnen, da trifft uns der erneute Lockdown natürlich hart. Trotzdem wollen wir selbstverständlich alles tun, um bei der Eindämmung der Pandemie mitzuhelfen. Das bedeutet erst einmalkeinen Spiel- und Probenbetrieb bis Ende November. Danach müssen wir weiter sehen.“, erklärt Intendant Lars Blömer. Im Dezember steht das Kinder- und Jugendstück „Tom Sawyer und Huckleberry Finn“ auf dem Programm. Der Klassiker wird als Live-Hörspiel inszeniert, um die Geschichte auch mit Abständen zeigen zu können. Ob es zur Aufführung kommen kann, ist aber noch unklar. 

Über neue Termine von „Zeugin der Anklage“ und eventuell weitereStückverschiebungen wird das Theater rechtzeitig über die Homepage, soziale Netzwerke und die Tagespresse informieren. Karten, die bereits online gekauft wurden, werden in den nächsten Tagen selbstständig vom Theater zurückerstattet. Tickets, die in der Ruhrtalbuchhandlung erworben wurden, können an denAbendkassen – sobald das Theater wieder öffnet – in der aktuellen Spielzeit umgetauscht oder erstattet werden. Die Ruhrtalbuchhandlung führt keine Erstattungen durch. Bei Rückfragen können sich Zuschauer antickets@theateramfluss.de wenden.

PM: TaF

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