Donnerstag, September 24, 2026
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Stadt und IHK wollen Zusammenarbeit vertiefen

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Fotomontage: Stadt Schwerte

Bürgermeister Dimitrios Axourgos und IHK-Präsident Roland Klein sprechen im Rathaus über den Wirtschaftsstandort Schwerte.

Schwerte. Wie kann sich Schwerte als Wirtschaftsstandort weiterentwickeln? Über diese Frage haben Bürgermeister Dimitrios Axourgos und Roland Klein, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund, bei einem Treffen im Schwerter Rathaus gesprochen. Auch die Wirtschaftsförderung soll künftig noch enger in den Austausch eingebunden werden.

Stadt, IHK und Wirtschaftsförderung wollen sich regelmäßig abstimmen, um gemeinsame Themen frühzeitig zu erkennen und die Rahmenbedingungen für Unternehmen vor Ort weiter zu verbessern. Dabei ging es unter anderem um die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt, aber auch um den Wohnungsbau. Ausreichender Wohnraum sei ein wichtiger Faktor, um Schwerte für Beschäftigte, Familien und Unternehmen attraktiv zu halten.

„Eine gute wirtschaftliche Entwicklung hängt auch davon ab, dass Stadt, IHK und Wirtschaftsförderung eng miteinander im Austausch sind“, sagte Bürgermeister Dimitrios Axourgos. Er freue sich darauf, die Zusammenarbeit mit Roland Klein weiter zu vertiefen.

Auch der neue IHK-Präsident blickt positiv auf die künftige Kooperation. „Dass sich Schwerte wirtschaftlich gut entwickelt, zeigt auch der Blick auf unsere IHK-Mitgliedsunternehmen: Ihre Zahl wächst stetig und liegt inzwischen bei über 2.600“, erklärte Klein. Die IHK wolle diese Entwicklung gemeinsam mit Stadt und Wirtschaftsförderung unterstützen und gute Bedingungen für die Unternehmen schaffen.

Für Roland Klein war es das erste Treffen mit dem Schwerter Bürgermeister seit seinem Amtsantritt. Die Vollversammlung der IHK zu Dortmund hatte den Dortmunder Unternehmer im März zum neuen Präsidenten gewählt. Er folgt auf Heinz-Herbert Dustmann, der das Amt seit 2016 innehatte.

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