Am Dienstag, den 17.06., besuchten die SPD-Kandidaten Simon Lehmann-Hangebrock (Ratskandidat für Schwerte-Mitte) und Burak Çakanoğlu (ebenfalls Ratskandidat für Schwerte-Mitte) den Mieterverein in Schwerte, um sich über aktuelle Entwicklungen, Herausforderungen und wohnungspolitische Perspektiven auszutauschen. Grundlage des Gesprächs bildete das Handlungskonzept Wohnen der Stadt Schwerte. Im Gespräch mit dem Vorsitzenden Robert Punge standen insbesondere Fragen des bezahlbaren Wohnraums, der Mietpreisentwicklung sowie der Umgang mit energetischen Sanierungen im Mittelpunkt. Der Mieterverein begrüßte ausdrücklich, dass der kürzlich veröffentlichte Koalitionsvertrag wichtige Impulse im Bereich Bauen und Wohnen setzt. Dabei wurde auf das serielle Bauen eingegangen, das als ein wichtiges Instrument gesehen wird, um schneller und kostengünstiger neuen Wohnraum zu schaffen. Die SPD-Kandidaten betonten, dass solche Ansätze weiterverfolgt werden sollten, um dem steigenden Wohnraumbedarf effektiv zu begegnen. Positiv hervorgehoben wurde auch die in dieser Ratsperiode von der SPD-Fraktion – auf Initiative der Jusos Schwerte – eingebrachte und vom Rat beschlossene Quote, wonach bei Neubauvorhaben künftig mindestens ein Drittel der Wohnungen öffentlich gefördert sein soll. Dies sei ein wichtiger Schritt, um die soziale Durchmischung in den Quartieren zu fördern und bezahlbares Wohnen langfristig zu sichern. Einigkeit bestand darüber, dass in Schwerte grundsätzlich deutlich mehr gebaut werden muss, um dem wachsenden Bedarf gerecht zu werden. Besonderer Fokus sollte dabei auf barrierefreien bzw. barrierearmen Wohnraum gelegt werden – sowohl für ältere Menschen als auch für Menschen mit Behinderung oder eingeschränkter Mobilität.
Die SPD Schwerte-Mitte/Wandhofen sieht im Thema Wohnen eine zentrale soziale Frage unserer Zeit. Sie will sich auch in Zukunft dafür einsetzen, dass Schwerte eine Stadt bleibt, in der alle Menschen ein bezahlbares und gutes Zuhause finden können.
PM: SPD Schwerte-Mitte/Wandhofen





