SPD, CDU, FDP und WfS fordern Kommunalen Friedensappell 

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Foto: © Thomas Schmithausen

Die Ratsfraktionen der SPD, CDU, FDP und WfS haben Bürgermeister Dimitrios Axourgos beauftragt, gemeinsam mit den Schwerter Partnerstädten einen „Kommunalen Friedensappell“ auf den Weg zu bringen. 

In Zeiten, in denen die Europäische Union von außen bedroht wird, geht es um klare Signale für Frieden, Freiheit und Demokratie in einem geeinten Europa. Die genannten Schwerter Ratsfraktionen haben damit eine Initiative der RGRE vom 24./25. März in Hannover aufgegriffen. Bei der Delegiertenversammlung des Rates der Gemeinden und Regionen Europas mit rund 300 Delegierten aus den Mitgliedskommunen und -verbänden wurde von allen Anwesenden betont, dass es jetzt darum geht, auf allen Ebenen – Bund, Ländern und Kommunen – für unsere demokratischen Werte einzutreten. Die Kontakte auf lokaler Ebene seien gerade in Krisenzeiten sehr wichtig. Die langjährigen Verbindungen auf lokaler Ebene können schnell vermitteln. In diesem Sinne ist es auch besonders wichtig, die russischen Partnerkommunen in diesen Prozess miteinzubeziehen, um die Kontakte mit der russischen Zivilgesellschaft für einen kritischen Dialog zu nutzen.

Weil die Städte, Kreise und Gemeinden die Ebene sind, die den Bürgern und Bürgerinnen am nächsten ist, wollen die genannten Ratsfraktionen durch diesen „Kommunalen Friedensappell“ deutlich machen, wie sehr die Kommunen das Fundament der Demokratie sind.

PM: SPD-Fraktion im Rat der Stadt Schwerte

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