Sparkasse unterstützt die Schwerter Kulturlandschaft

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Foto: KuWeBe

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass Fördergelder weiterfließen, und umso größer ist die Freude im Kulturbüro des KuWeBe über die Zusage von 30.000 Euro zur Förderung der örtlichen Kultur im kommenden Jahr. Bereits seit 2013 ist die Sparkassenstiftung die einzige Fördergeberin. Jetzt darf geplant, organisiert und umgesetzt werden. Die Anträge liegen bereits vor.
„Ein wichtiges Signal für 2021 nach dem schwierigen Kulturjahr 2020 und Planungssicherheit für Kunstprojekte und Aktivitäten im kommenden Jahr“, freut sich Matthias Hein, stellvertretender Vorstand des Kultur- und Weiterbildungsbetriebes. Die Gelder werden jetzt nach Anträgen und Prüfung vergeben und fließen in drei unterschiedliche Kategorien. Neben der Regelförderung für kontinuierlich tätige Initiativen werden auch neue Projekte unterstützt, um für eine lebendige Gesellschaft mit vielfältigem Kulturleben vor Ort zu sorgen.
„Seit vielen Jahren unterstützen wir die Kultur maßgeblich und fühlen uns mitverantwortlich für die Fortführung der zahlreichen Veranstaltungen mit Strahlkraft, die Schwerte zu dem machen, was es ist: eine quirlige Stadt mit einem breit aufgestellten, anspruchsvollen Jahresprogramm für Kulturfans.“ Ulrich Bartscher und Stefan Knoche von der Sparkasse denken perspektivisch und ließen es sich daher nicht nehmen, den Wuckenhof zu besuchen, um die gute Nachricht zu überbringen.
Holger Ehrich, Kulturbüroleiter weiß schon von Plänen zu berichten: „Es ist ein gutes Signal für die Branche, und die Wertschätzung für die gesellschaftliche Leistung der Schwerter Aktiven zeigt sich hier ganz materiell. Das ist gut so. Idee und Ehrenamt sind wichtig, aber nur damit geht es nicht. Wer Mehrwert schaffen will, muss Gelder einsetzen.“
Im Kulturbüro laufen die Fäden zusammen, und mit intelligenten Förderkonzepten wird das Geld der Sparkasse auch genutzt, um weitere Gelder von außerhalb zu akquirieren. „Wir wollen Schwerte weiter strahlen lassen und halten alle Antennen auf Empfang“, verspricht Matthias Hein und das gesamte Team vom Kulturbüro.


PM: KuWeBe

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