Land NRW investiert rund 25,5 Millionen Euro in Krankenhäuser im Kreis Unna

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© Susanne Schneider MdL

Das Land stellt den Krankenhäusern und Pflegeschulen in Nordrhein-Westfalen zusätzliche Mittel in Höhe von einer Milliarde Euro für ein Sonderinvestitionsprogramm zur Verfügung. Davon entfallen im Kreis Unna 6.446.554,17 Euro auf das Klinikum Westfalen in Lünen, 5.844.707,57 Euro auf St.-Marien-Hospital in Lünen, 7.676.186,11 Euro auf die beiden Standort des Marienkrankenhauses in Schwerte, 3.065.401,37 Euro auf das Katharinen-Hospital in Unna, 2.056.887,27 Euro auf das Evangelische Krankenhaus in Unna, 312.532,26 Euro auf die Fachklinik für Kinderneurologie und Sozialpädiatrie in Unna-Königsborn und 85.742,41 Euro auf die Tagesklinik in Schwerte. Dazu erklärt Susanne Schneider MdL, FDP-Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Unna und gesundheitspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion:

„Die Erfahrungen der Corona-Pandemie haben gezeigt, wie wichtig gut ausgestattete Krankenhäuser für die Gesundheitsversorgung sind. Ich freue mich, dass die Kliniken im Kreis Unna jetzt insgesamt 25.488.011,16 Euro zusätzliche Mittel für Investitionen erhalten. Dies ist ein deutliches Signal der NRW-Koalition von FDP und Christdemokraten für die Zukunft unserer Krankenhäuser. Wir können dies aus dem Sondervermögen des NRW-Rettungsschirms finanzieren, das der Landtag im März zur Bekämpfung der Folgen der Pandemie beschlossen hat.

Die zusätzlichen Investitionen werden für die Patientinnen und Patienten im Kreis Unna spürbare Verbesserungen bringen. So können z. B. bauliche Umgestaltungen der Zimmer und sanitären Anlagen oder Investitionen in die IT-Infrastruktur gefördert werden. Wir werden so auch den jahrelangen Investitionsstau in den Krankenhäusern weiter abbauen.

Die NRW-Koalition hat in dieser Legislaturperiode bereits die Mittel für die pauschale Förderung von Investitionen einmalig um 250 Millionen Euro erhöht und zusätzlich eine Einzelförderung eingeführt, über die bis 2020 knapp 200 Millionen Euro für gezielte Investitionen zur Verfügung gestellt wurden. Darüber hinaus übernimmt das Land seinen Anteil an der Kofinanzierung der Mittel aus dem Strukturfonds des Bundes.“

PM: FDP-Landtagsfraktion NRW

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