Gemeinsame Vision für Kultur in Schwerte

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Foto: Martina Horstendahl

Gemeinsam für die Kultur in Schwerte – Das war das Ergebnis der Zusammenkunft des Plenums der Kultur-Initiative Schwerte (KIS) mit Gästen im Wuckenhof. 

Im Interview gaben Michaela Zorn-Koritzius vom Stadtmarketing Schwerte, Sascha Schubert, Vorsitzender der Immobilien- und Standortgemeinschaft Schwerte (ISG) sowie Jörg Rost aus dem ISG-Vorstand Auskunft zu Möglichkeiten, das kulturelle Leben in Schwerte zu unterstützen. Es zeigte sich, dass Emotionen in der Beziehung zur Heimatstadt eine große Rolle spielen. Daher soll Wohlfühlen durch ein ansprechendes Umfeld mit guter Aufenthaltsqualität angestrebt werden.

Schnell wurde im Gespräch deutlich: Alle haben ähnliche Ziele für Schwerte. So erschien es als logische Konsequenz, Kultur-Projekte künftig vermehrt gemeinsam anzugehen: „Wenn wir im Team agieren, entstehen Synergien. Wir können zusammen viel mehr erreichen,“ ist Sascha Schubert überzeugt. Und Michaela Zorn-Koritzius fügt an: „Wir können als Stadtmarketing im Rahmen unserer Möglichleiten die Kultur in Schwerte unterstützen – und wo ich einmal keinen Zugang habe, hat Sascha Schubert den Schlüssel.“ 

Dass im Dreiergespann zusammen mit der KIS und deren Kultur-Aktiven neue Wege beschritten werden können, um die Kultur in Schwerte voranzubringen, wurde im Laufe des Abends als zukunftsträchtige Idee entwickelt: gemeinsam planen, gegenseitig unterstützen und zusammen umsetzen.

Vision entwickeln 

Dabei ist das Feld der kulturellen Möglichkeiten in Schwerte groß. Es gilt nun, sich zu fokussieren und zu strukturieren. Als erster Schritt wird jetzt eine gemeinsame Vision für die Kultur in Schwerte entwickelt: Wo soll es hingehen, was können wir tun, welche kleinen Schritte führen zum großen Ganzen? 

Jörg Rost (ISG) und Martina Horstendahl (KIS) entwickeln dazu einen ersten Konzept-Entwurf, der anschließend im großen Kreis aller Beteiligten am runden Tisch besprochen wird, um konkret die kulturelle Zukunft in Schwerte mitgestalten zu können. Natürlich werden dann auch Kulturbüro und Stadtplanung mit ins Boot genommen. „Doch die ersten Schritte“, wie Jörg Rost unter Zustimmung konstatierte „müssen jetzt von unten kommen, um mehr in Schwerte zu bewegen und in Gang zu bringen.“ 

Weitere Infos unter https://www.kulturinitiative-schwerte.de/, auf Facebook und Instagram 

PM: K.I.S.

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