Friedensbaum am internationalen „Tag des Baumes“ am 25.04

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Foto: © Thomas Schmithausen. Licht: Sven Wiggermann

Der internationale TAG DES BAUMES geht auf Aktivitäten des amerikanischen Politikers Julius Sterling Morton zurück. Schon 1872 beantragte er bei der Regierung von Nebraska die Arbor Day Resolution, die binnen 20 Jahren in allen Bundesstaaten der Vereinigten Staaten angenommen wurde. 
Am ersten Arbor Day wurden in Nebraska über 1 Million Bäume gepflanzt. Der Tag des Baumes wird seither in jedem Jahr im April mit einer Feierstunde begangen und soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen ins Bewusstsein rücken. 
Der Tag des Baumes wurde dann am 27.November 1951 von den Vereinten Nationen beschlossen. Der deutsche Tag des Baumes wurde erstmals am 25.April 1952 begangen. Unser Bundespräsident Theodor Heuss hat 1952 im Bonner Hofgarten zum ersten Tag des Baumes in Deitschlandeinen Ahorn gesplanzt. 
„Aus besonderem Anlass, möchte ich Sie bitten, sich dafür einzusetzen, dass in diesem Jahr am 25.04 in ganz Deutschland ein „FRIEDENSBAUM“ gepflanzt wird.“

Text: Jürgen Paul

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