Der Gemeinschaftsgarten Holzen sagt Danke!

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Frau Peczinka, Frau Bartels, Frau Köster, Frau und Herr Kassel, Frau Hermann-Baglivo (Einrichtungsleitung AWO Friedrich-Krahn-Seniorenzentrum), Herr und Frau Annuß, Herr Knoche (Sparkasse Schwerte) Oliver Golz, Dr. Guido Kossmann, Frau Zimmermann, Frau Hoffmann (SPD). Foto: Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V.

Am vergangenen Mittwoch wurde im Holzener Gemeinschaftsgarten mit Sekt und Obst auf die Unterstützer*innen des Projekts angestoßen.

Dank der Sparkassenstiftung Schwerte, dem AWO Quartiersmanagement Schwerte-Holzen, Jochen und Reinhild Hoffmann (SPD), dem Bestattungsinstitut Lategahn, Firma IBE, Garten- und Landschaftsbau Stange sowie der helfenden Nachbarn und Freunde konnten wichtige Meilensteine in der Verwirklichung eines ökologisch sinnvollen Gemeinschaftsgartens umgesetzt werden:

So wurde eine wassergebundene Decke errichtet, welche den Garten nun auch für Menschen beispielsweise mit Rollator oder Rollstuhl zugänglich macht. Hierüber freuen sich insbesondere die Seniorinnen und Senioren des angrenzenden AWO Friedrich-Krahn-Seniorenzentrums. Darüber hinaus befindet sich auf dem Gelände nun ein unterfahrbares Hochbeet. Es bietet aufgrund seiner barrierearmen Beschaffenheit eine tolle Beteiligungsmöglichkeit für Alle.

Initiator Oliver Golz und Bodenökologe Dr. Guido Kossmann nutzten den Anlass um den Teilnehmenden das Konzept des Gartens näher zu bringen. Zum einen soll der Gemeinschaftsgarten am Ende des Holzener Wegs als sozialer Treffpunkt für verschiedenste Anlässe und Personengruppen verstanden werden. Hier dürfen kleinere Konzerte, Lesungen und Bildungsangebote stattfinden oder sich einfach in grüner Atmosphäre ausgetauscht werden. Zum anderen legen die Beiden großen Wert auf eine ökologische Nutzung des Gartens. Pestizide, Insektizide oder ähnliches finden hier keine Verwendung. Der Garten ist sogar beim BUND (Insektenfreundlich Gärtnern: biologischer Pflanzenschutz – BUND e.V.) gelistet. Dadurch werden keinerlei Torfsubstrate verwendet. Golz und Kossmann möchten mit Hilfe des Gartens nicht nur den individuellen ökologischen Fußabdruck verringern, sondern gleichzeitig den sogenannten Handabdruck des gesellschaftlichen und politischen Engagements vergrößern. Sie rufen zur aktiven Beteiligung auf um einen Beitrag für eine nachhaltigere und rücksichtsvollere Zukunft zu leisten.

Wenn Sie den Garten unterstützen oder mehr über das Konzept erfahren möchten melden Sie sich gern bei Quartiersmanagerin Anna Rademacher, Tel: 02304-899 647 oder unter qtm-schwerte@awo-ww.de

PM: Arbeiterwohlfahrt Bezirk Westliches Westfalen e.V.

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