Bündnis Gemeinsam für Schwerte sieht einen „Sieg der Vernunft“

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Screenshot CDU- Schwerte

„Mit Respekt und großer Freude haben wir die Entscheidung der CDU-Fraktion, die angedachte Waldrand Bebauung im Baugebiet Schwerterheide nicht mehr weiter zu verfolgen, zur Kenntnis genommen.“ So ein Sprecher vom Bündnis „Gemeinsam für Schwerte“.
Respekt insbesondere dafür, dass die Fraktion die innere Stärke und den Mut aufgebracht hat, ihre Auffassung nach einer politischen Diskussion und Überprüfung der Sachargumente, zu ändern. Dies ist aufgrund der zu erwartenden negativen Reaktionen ein sichtbares Zeichen für eine innere Haltung, wie wir sie uns im politischen Diskurs wünschen. Nur so können die politisch Verantwortlichen in Schwerte den anstehenden Herausforderungen in diesen Zeiten des Wandels gerecht werden.
„Unser besonderer Dank gilt der stellvertretenden Bürgermeisterin Frau Bianca Dausend, die sich bereits vor der Kommunalwahl im Jahr 2020 als Ratskandidatin für die Schwerterheide eindeutig gegen eine Bebauung des Baugebiets Schwerterheide ausgesprochen hatte. Auch dem CDU- Vorsitzenden Sascha Enders und dem CDU-Ratsmitglied Carsten Böckmann, sowie der Ratsfraktion der Grünen und der WfS, dort insbesondere den Ratsmitgliedern Michael Rotthowe (Die Grünen)und Andreas Czichowsk (WfS), sowie der Ratsfrau Renate Goeke (FDP) möchten wir ausdrücklich danken.“
Es ist ein ermutigendes Zeichen für Schwerte, dass die Ratsfraktionen das Heft des Handelns wieder in die Hand genommen haben und sich bemühen im politischen Diskurs und Austausch von Argumenten Entscheidungen im Sinne der Stadt Schwerte zu treffen. Wichtig ist, dass dies im Rat und nicht in der Verwaltung geschieht, damit Transparenz und der Austausch von Argumenten bei diesen wichtigen und zukunftsweisenden Entscheidungen gewahrt bleiben und auch die interessierte Bürgerschaft einbezogen wird.
„Auch der Vorschlag der CDU-Fraktion einen „Masterplan Wohngebiete“ bzw. eine weitsichtige Strategie zu entwickeln wird von uns ausdrücklich begrüßt. Schwerte benötigt und verdient kreative Visionen für die Zukunft unserer Stadt und seiner Bürger. Wir werden uns insoweit auch zukünftig bemühen hierzu unseren Beitrag zu leisten.“

PM: Bündnis „Gemeinsam für Schwerte“

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