Sonntag, September 6, 2026
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Wenn der Hund zum Problem wird, beginnt für H.P. Dunke die eigentliche Arbeit

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Foto: H.P. Dunke

H.P. Dunke setzt auf Erfahrung, Motivation und Kommunikation – und trainiert dort, wo Mensch und Hund ihren Alltag verleben.

Ein Hund soll der beste Freund des Menschen sein, Freude bereiten und das Leben bereichern. Doch manchmal wird das gemeinsame Leben zur Herausforderung: Der Hund zieht an der Leine, bellt ständig, reagiert aggressiv auf Artgenossen, hat Ängste oder lässt sich in bestimmten Situationen kaum kontrollieren.

Was für manche nach einem „Problemhund“ aussieht, ist für H.P. Dunke zunächst eine Situation, die verstanden werden muss.

Der Hundecoach aus Schwerte verfügt über mehr als 30 Jahre Erfahrung in der professionellen Ausbildung von Rettungs- und Assistenzhunden. Zudem ist er als Leistungsrichter bei internationalen Rettungshundeprüfungen tätig. In zahlreichen Rettungshunde-Einsätzen nach Gasexplosionen und Erdbeben konnte er als Team mit seinem Hund viele Menschenleben retten.

Sein Ansatz: individuelles Coaching für Mensch und Hund – direkt dort, wo die Probleme entstehen.

Training im echten Alltag

H.P. Dunke kommt zu seinen Kunden nach Hause. Denn viele Schwierigkeiten zeigen sich nicht auf einem Hundeplatz, sondern im Alltag: an der Haustür, wenn Besuch kommt, beim Spaziergang oder bei der Begegnung mit anderen Hunden, Joggern und Radfahrern.

Dabei geht es nicht darum, jeden Hund nach einem festen Schema zu trainieren. „Jeder Hund ist anders – und jeder Mensch auch“, lautet der Grundgedanke seiner Arbeit. Dunke beobachtet das Verhalten des Hundes ebenso wie die Kommunikation zwischen Mensch und Tier und entwickelt daraus einen individuellen Trainingsansatz.

Dabei wird auch der Besitzer zum Teil des Trainings. Körpersprache, richtiges Timing, Konsequenz und die Fähigkeit, Signale des Hundes frühzeitig zu erkennen, spielen eine entscheidende Rolle.

Foto: H.P. Dunke

Aus Problemen können neue Chancen werden

Angst, Unsicherheit, Überforderung oder fehlende Orientierung können hinter unerwünschtem Verhalten stecken. Deshalb möchte Dunke nicht vorschnell urteilen, sondern die Ursachen erkennen und gemeinsam mit dem Halter Lösungen entwickeln.

Sein Ziel ist ein entspanntes Miteinander. Der Mensch soll seinen Hund besser verstehen und ihm Sicherheit geben können – und der Hund wiederum lernen, sich an seinem Menschen zu orientieren.

Zum Angebot gehört außerdem das Hunde- und Haussitting. Während die Besitzer ein Wochenende oder ihren Urlaub genießen, kümmert sich Dunke in der vertrauten Umgebung um den Hund. Auf Wunsch können Betreuung und Ausbildung miteinander verbunden werden.

Hundetraining bedeutet für H.P. Dunke letztlich mehr als „Sitz“, „Platz“ und „Bleib“. Es geht um Vertrauen, Kommunikation und darum, aus Mensch und Hund wieder ein gutes Team zu machen.

Wer mit seinem Hund an einem schwierigen Punkt angekommen ist, muss nicht resignieren. Der Weg zu einem entspannteren Miteinander kann direkt vor der eigenen Haustür beginnen.

Kontakt: H.P. Dunke, E-Mail: info@hp-dunke.de

Interessierte können ihre Kontaktdaten sowie möglichst ein kurzes Video von sich und ihrem Hund per E-Mail senden.

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