Strikte Hygienekonzepte statt pauschaler Verbote

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Vorsitzender JuLis Schwerte Suat Gülden (li.), Vorsitzender des Schaustellerverbands Rote Erde Patrick Arens (mitte links), FDP-Bundestagsabgeordneter Roman Müller-Böhm MdB (mitt rechts), Vorsitzender JuLis Dortmund Nils Mehrer (re.). Foto: Junge Liberale Schwerte

Seit dem gestrigen Montag gelten die „Lockdown-Light“ Maßnahmen der Bundesregierung gegen Gastronomien, Fitnessstudios und anderen Branchen, die ohnehin schon von der Pandemie zu leiden haben. Unter dem Motto „Wir alle sind Wirtschaft“ luden die Dortmunder Junge Liberale daher lokale Gewerbetreibende und andere Interessierte zu einer Demonstration in die Dortmunder Innenstadt vor das Dortmunder Rathaus. Neben etwa 80 Teilnehmern folgte der Einladung auch der Vorsitzende des Schaustellerverbands Rote Erde, Patrick Arens wie auch der FDP-Bundestagsabgeordnete Roman Müller-Böhm MdB.
Wir sind der Meinung, dass die Gastronomie nicht verantwortlich für Super-Spreading-Events ist. Sie ist durch ein Hygienekonzept sicherer als private Zusammenkünfte. Die gestern beschlossenen, neuen Corona-Maßnahmen werden große Teile des öffentlichen Lebens zum Stillstand bringen. Dieser neue Lockdown wird vielen Firmen den Boden unter den Füßen wegziehen – insbesondere in der Gastronomie. Deshalb haben wir zusammen mit den JuLis Dortmund vor dem Dortmunder Rathaus gegen diese äußerst fragwürdigen Schließungen demonstriert und fordern die Öffnung der Restaurants, Hotels und Cafés!
Die Versammlung fand außerdem unter Einhaltung eines strikten Hygienekonzepts statt: Im Vorfeld wurden auf dem Boden Plätze markiert, um Mindestabstände einzuhalten. Während der gesamten Demonstration galt eine Maskenpflicht, die Polizei überwachte vor Ort die Einhaltung der Hygieneregeln.

PM: Junge Liberale Schwerte

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