Stellungnahme der Schwerter Grünen zum Ende der Kooperationsvereinbarung von SPD und CDU

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Bild: Bündnis 90 / Die Grünen, OV Schwerte

Schon beim Abschluss der Kooperationsvereinbarung von SPD und CDU haben wir Grünen vorhergesagt, dass es die Bürgerinnen und Bürger nicht zulassen würden, dass allein in gemütlichen Koalitionsrunden der Kurs der Stadt bestimmt wird. Und genauso ist es gekommen. 

Dass sich jetzt sechs Bürgerinitiativen in Schwerte neu gebildet haben, ist Folge eines Politikstils, dem die Übereinstimmung von Parteizielen wichtiger war als Transparenz. Wenn die CDU die Aufkündigung dieser Kooperation mit dem Titel „Gemeinsam für Schwerte“ versieht, also der Bezeichnung des Bündnisses der Schwerter BIs, ist das eine hübsche Ironie. Aber späte Einsicht ist besser als keine. Hoffen wir also, dass die CDU es mit  der frühzeitigen Bürgerbeteiligung ernst meint und dass die SPD ihr dabei folgt.

PM: Bündnis 90 / Die Grünen, OV Schwerte

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