Stadtrundgänge: Frauengeschichte sichtbar machen

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Foto: Stadt Schwerte

In der VHS in Kooperation mit der städtischen Gleichstellungsbeauftragten fanden sich 20 engagierte Frauen ein, die Lust haben neue Konzepte für Stadtrundgänge zu entwickeln.

Gute Grundlagen bilden dabei die Frauenportraits des Arbeitskreises Schwerter Frauengeschichte(n), der in der Vergangenheit bereits Stadtrundgänge auf den Spuren Schwerter Frauen durchgeführt hat. Neu bearbeitet werden die Felder Mittelalter und frühe Neuzeit, Mädchenbildung, Stolpersteine, Nationalsozialismus und viele Themen mehr. DieHistorikerinnen Uta C. Schmidt und Susanne Abeck, die über viel didaktische Erfahrung verfügen, standen den Teilnehmerinnen mit Rat und Tat zur Seite. Die Expertinnen bauten die Website „frauen/ruhr/geschichte“ auf und erarbeiten derzeit das Konzept für die Dauerausstellung „heimat ver*rückt“ des Ruhrtalmuseums.

Mit dieser Einführung erhielten die Frauen Grundlagen, um frauengeschichtliche Stadtrundgänge in Schwerte durchzuführen. Denn es hat seit jeher Frauen gegeben, die für ihre Stadt etwas geleistet haben. Ihre Spuren sichtbar zu machen und in die Gegenwart zu bringen, macht in der Gruppe am meisten Spaß, waren sich die Teilnehmenden einig. Es wurden vier Neigungsgruppen gebildet, die sich im November erneut in der Großgruppe treffen.

PM: Stadt Schwerte

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