Die Stadt Schwerte plant am Dohrbaum die Entwicklung eines neuen Gewerbegebiets, das sich als erste Adresse für moderne Verwaltungsstandorte etablieren soll. Die verkehrsgünstige Lage in unmittelbarer Nähe zur Autobahn bietet beste Voraussetzungen für eine überregionale Strahlkraft.
Die Stadtwerke Schwerte Unternehmensgruppe beabsichtigt, auf diesem Areal frühzeitig ein klares Zeichen zu setzen und Verantwortung für die städtebauliche Entwicklung im neuen Gewerbegebiet „Am Dohrbaum“ zu übernehmen. Als eines der ersten Unternehmen will sie dort ein modernes Verwaltungsgebäude errichten. In Verbindung mit dem Bau des neuen Verwaltungsgebäudes soll auch die Errichtung eines zentralen Parkhauses mit einer zusätzlichen öffentlichen Nutzung realisiert werden.
Der derzeitige Standort an der Liethstraße ist historisch gewachsen: Ursprünglich am Stadtrand gelegen, befindet er sich heute inmitten eines Wohngebiets. Gleichzeitig sind die Anforderungen an ein modernes Unternehmen der Daseinsvorsorge deutlich gestiege n – ebenso wie die Zahl der Beschäftigten. Für die aktuell rund 180 Mitarbeitenden stehen bereits heute nicht mehr ausreichend Flächen für zeitgemäße Arbeitsplätze zur Verfügung.
Auch die Parksituation am bestehenden Standort ist seit längerem angespannt und wird der Nachfrage nicht mehr gerecht. Hinzu kommen steigende Anforderungen an Sicherheitsstandards, insbesondere für Unternehmen der Kritischen Infrastruktur (KRITIS).
Eine Erweiterung am bisherigen Standort ist aufgrund der begrenzten Flächen kaum möglich. Zudem wäre ein Ausbau im laufenden Betrieb innerhalb eines Wohngebiets mit erheblichen Herausforderungen und zusätzlichen Kosten verbunden.
Aus Sicht der Stadtgesellschaft bietet das Vorhaben zahlreiche Vorteile: Mit der Verlagerung des Standorts verbessert sich die städtebauliche Situation an der Liethstraße spürbar. Die Stadtwerke setzen sich dafür ein, dass das Gelände künftig einer hochwer tigen Nachnutzung zugeführt wird – etwa durch Wohnbebauung und kommunale Einrichtungen. So kann dringend benötigter, innenstadtnaher Wohnraum entstehen und das Quartier insgesamt aufgewertet werden. Gleichzeitig wird der Berufsverkehr aus dem Wohngebiet he raus verlagert und die Lebensqualität vor Ort gesteigert.
PM: Stadtwerke Schwerte






