Mahnwache gegen den Krieg in der Ukraine wieder am heutigen Donnerstag um 18.30 Uhr

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Foto: Fritz-Günter Held

Es ist erfreulich, dass die Fußballmannschaften von SG Ergste und Holzpfosten Schwerte am vergangenen Sonntag ihr Spiel eröffneten mit der Friedenstaube und der Umschrift: Frieden, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung. 

Von Bundeskanzler Scholz ist die Botschaft zu hören: „Die Waffen müssen schweigen – und zwar sofort.“ Es ist zu hoffen, dass an Stelle von Waffenlieferungen viel diplomatisches Geschick in naher Zukunft Friedensverhandlungen ermöglicht. Hilfreich ist dazu die Denkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“. In dieser Denkschrift wurden Leitgedanken und konkrete Handlungsoptionen formuliert: „Ohne Beachtung der Sicherheitsbedürfnisse der Menschen jenseits der Konfliktlinien hat Friedenspolitik keine Basis. Ohne Beachtung der Interessen der je Anderen können sich Vertrauen und Zusammenarbeit nicht entwickeln. Daher dürfen Sicherheitsvorkehrungen im Interesse eines Landes – insbesondere militärische – nicht an die Stelle kooperativer Bemühungen um Frieden treten.“ Angesichts der Fortdauer des Ukraine-Krieges rufen die demokratischen Schwerter Fraktionen gemeinsam mit den im Schwerter Bündnis gegen Rechts zusammengeschlossenen Gruppierungen auf zur Fortführung der Mahnwache gegen den Krieg donnerstags um 18.30 Uhrauf dem Marktplatz vor St. Viktor.

PM: FGH

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