Lesen am Fluss und Vorlesetag: Bürgermeister war dabei 

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Zum Glück hat man Freunde: Bürgermeister Dimitrios Axourgos las aus dem Kinderbuch von Julia Boheme. Foto: Stadt Schwerte / Ingo Rous

Lesen am Fluss nennt sich ein neues Format, das am Samstag erstmals in Schwerte über die Bühne ging. Seinen Auftakt hatte der Lesetag in der Stadtbücherei, wo Bürgermeister Dimitrios Axourgos die Kurzgeschichte „Der rote Badeanzug“ von Agatha Christie vorlas. Bereits am Freitag hatte sich das Stadtoberhaupt am bundesweiten Vorlesetag beteiligt und u.a. in der Kindertagesstätte „Windrad“ vorgelesen.

„Lesen ist in Schwerte allgegenwärtig“, sagte Dimitrios Axourgos am Samstag in der Stadtbücherei und verwies auf den Vorlesetag, auf die vielen Aktionen in der Stadtbücherei, auf das Format „Schwerte liest“ und das Lesefenster am Wuckenhof und auf die Bücherschränke. Er dankte den Initiator*innen, namentlich Claudia Wenzel und Engin Izgi, für das Engagement und hob hervor, dass „es keine Selbstverständlichkeit ist, das sich ehrenamtlich tätige Personen überlegen, wie sich das Lesen in dieser Stadt weiter fördern lässt“. Er wünschte dem Format viel Erfolg und verlieh seiner Hoffnung Ausdruck, dass sich das „Lesen am Fluss“ zu einer festen Veranstaltungsreihe entwickeln werde.

Einen Tag vorher war der Bürgermeister Gast in der städtischen Kindertagesstätte „Windrad“ in Villigst und an der Gesamtschule Gänsewinkel. Er beteiligte sich damit am bundesweiten Vorlesetag, der schon zum 19. Mal stattfand und der diesmal unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ stand. Dimitrios Axourgos las in Villigst aus dem Kinderbuch „Zum Glück hat man Freunde“ von Julia Boehme und fesselte die Kinder mit der  Freundschaftsgeschichte von Wassili Waschbär und Sibelius Dachs. Die Aktion ging auf eine Einladung des Freiwilligenzentrums „Die Börse“ zurück.

PM: Stadt Schwerte

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