Gesprächsrunde zu Grenzerfahrungen: Schwerter Geflüchtete berichten über ihre Erlebnisse von Flucht, Not, Ungewissheit und Aufnahme

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Symbolbild - Mutter-Heimat-Statue (Kiew)

Flucht vor dem Krieg, das Verlassen der Heimat schweren Herzens, lange Fluchtwege voller Gefahren
Und Ungewissheit und letztendlich die Aufnahme in Schwerte, wo viele Geflüchtete eine neue Heimat fanden. Wie ist es den Geflüchteten ergangen? Wie geht es ihnen heute? 
Davon berichten Schwerter Geflüchtete, teils mit Unterstützung ihrer Paten und Patinnen aus den Schwerter Helfer:innen-Kreisen. Die Veranstaltung gemeinsam mit dem AK Asyl im Rahmen der Ausstellung „Grenzerfahrungen“ gibt auch Raum für gemeinsame Diskussion und Fragen. Dabei werden die Freiheiten respektiert, was erzählt und beantwortet wird. Die Teilnehmer:innen der Gesprächsrunde entscheiden selbst, denn einige Erfahrungen sind auch unaussprechlich.
Zu der Gesprächsrunde wird am Dienstag, 12. April, um 19 Uhr in die Zwischen-Mitte am Cava-Platz eingeladen. Der Eintritt ist frei, Spenden für weitere Bürger:innen-Projekte unserer Bürgerstiftung sind stets willkommen. 

PM: Schwerter Mitte

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