Digitale Selbsthilfe: Datenschutz, Videokonferenzen und Social Media

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Symbolbild

Persönliche Treffen in größeren Gruppen sind derzeit wegen der Corona-Pandemie nicht möglich. Das schränkt auch die Selbsthilfegruppen im Kreis Unna weiterhin stark ein. Viele helfen sich mit Videokonferenzen und Sozialen Medien, um den Kontakt zu halten. Hier setzt ein Fortbildungsangebot der Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen (K.I.S.S.) an.
 
Viele Selbsthilfegruppen und ihre Teilnehmer*innen betreten mit der Nutzung digitaler Medien Neuland. Aber auch bei erfahrenen Nutzer*innen stellen sich viele Fragen auch im Hinblick auf die rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen.
 
Die Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen des Kreises Unna möchte aus diesem Grund die Selbsthilfegruppen weiter bei der Anwendung von digitalen Möglichkeiten unterstützen. Die K.I.S.S.-Mitarbeiterinnen laden deshalb zu einer weiteren Fortbildung für die Selbsthilfegruppen ein.
 
Online-Seminar
In dem geplanten Online-Seminar am Donnerstag, 8. Juli um 17 Uhr (Dauer ca. 90 Minuten) wird es um Videokonferenzen, Social Media sowie auch um den Datenschutz gehen. Ein besonderes Augenmerk wird auf den rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen für die sichere Gestaltung und den Gebrauch von digitaler Selbsthilfe liegen.
 
Teilnahme kostenfrei
Geleitet wird dieses Seminar von der Rechtsanwältin Renate Mitleger-Lehner und dem Co-Referenten  Florian Greß. Als Videokonferenzplattform wird Jitsi verwendet. Es ist ein Handy, Tablet, Laptop oder Computer mit Kamera und Mikrofon notwendig. Die Teilnahme ist kostenfrei.
 
Ansprechpartnerinnen bei der K.I.S.S. sind Laura Schwarz und Margret Voß. Interessierte melden sich bis Sonntag, 20. Juni bei der Kontakt- und InformationsStelle für Selbsthilfegruppen unter Tel. 0 23 03 / 27-28 29 oder per Mail an margret.voss@kreis-unna.de oder laura.schwarz@kreis-unna.de an. 

PM: Kreis Unna

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