Bündnis „Gemeinsam für Schwerte“ kritisiert Baumaßnahmen

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„Stadtplanwerk Ruhrgebiet 2.0 © Regionalverband Ruhr und Kooperationspartner (License: dl-de/by-2-0), Datengrundlagen © Land NRW/Katasterämter (License: dl-de/by-2-0) und OpenStreetMap (License: ODbL)“.

Das Bündnis „Gemeinsam für Schwerte“ hat die geplanten Baumaßnahmen auf Schwerter Stadtgebiet auf einer Karte zusammengetragen und verzeichnet. Dabei ergibt sich, dass diese Maßnahmen rund 810.300 qm bisher unversiegelte Fläche bzw. ca. 114 Fußballfelder, betrifft. Insgesamt erfasst sind 17 Maßnahmen, verteilt über das gesamte Stadtgebiet, von denen fünf in Landschaftsschutzgebieten gemäß § 26 Bundesnaturschutzgesetz und zwei in sogenannten „geschützten Landschaftsbestandteilen“ gemäß § 39 Landesnaturschutzgesetz NRW, geplant sind.

Man sei der Überzeugung, dass die Versiegelung von Grün- und Ackerflächen, wegen Ihrer Bedeutung für unseren Klima und Hochwasserschutz in einer Stadt, die laut Ratsbeschluss aus Juli 2019 sogar den Klimanotstand ausgerufen hat, nicht mehr zeitgemäß ist. Man habe die Karte „Karte der Zerstörung“ genannt, weil die Umsetzung der geplanten Vorhaben diese Naturflächen unwiederbringlich zerstört und ein solcher schwerwiegender Eingriff in die Natur heutzutage die Ausnahme bleiben und nur bei zwingenden Gründen erfolgen sollte.

Mit der Karte wolle man der Schwerter Bevölkerung zeigen, dass diese Maßnahmen jede/n Schwerter Bürger/in betreffen.

PM: Bündnis „Gemeinsam für Schwerte“

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