Bauantrag für Sportzentrum ist gestellt 

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Der Bauantrag für das Sportzentrum ist gestellt. Das Bild zeigt v.l. Dirk Wever, Sarah Porbeck, Stefan Erdmann, Bernd Arnhold, Dimitrios Axourgos und Dirk Klüh (VfL). Foto: Stadt Schwerte / Ingo Rous

Das neue Sportzentrum in Wandhofen ist in seine Genehmigungsphase getreten. Stefan Erdmann, Leiter des Bauordnungsamtes der Stadt Schwerte, nahm am Dienstag den Bauantrag entgegen. Bürgermeister Dimitrios Axourgos sprach von einem „wichtigen Meilenstein“ und einem „großen Schub“ für den Vereinssport. Auch die anwesenden Vertreter*innen der Vereine VfL Schwerte, TuS Wandhofen und VV Schwerte zeigten sich sehr zufrieden.

Dimitrios Axourgos sprach von einem Sportzentrum, „das sich in der Region sehen lassen kann. Wir schaffen damit optimale Bedingungen auch für Kinder und Jugendliche und stärken den Integrationsfaktor des Sports und seinen sozialen Austausch“. Das Stadtoberhaupt dankte den Vereinen für ihr Engagement. „Das Ergebnis ist ein sehr gutes“.

Das sehen auch die Vereine so. Bernd Arnhold, Wirtschaftsratsvorsitzender des VfL Schwerte, hob hervor, dass die neue Sportanlage in Verbindung mit der Fusion mit dem TuS Wandhofen lebensnotwendig sei. „Ohne wäre der Fortbestand des VfL gefährdet gewesen“, so Arnhold. „Mit dem neuen Sportzentrum werden die Grundlagen geschafffen, den Eventcharakter unserer Spiele anzuheben. Jetzt können wir Situationen schaffen, die einen regionalen Bezug herstellen“.

Dirk Wever vom TuS Wandhofen dankte dem Bürgermeister und der Verwaltung. „Das neue Sportzentrum ist eine riesige Chance für den TuS, auch in einer Fusion mit dem VfL existent zu bleiben“. Sarah Porbeck aus dem Vorstand des VV Schwerte, sieht gute bauliche Voraussetzungen für einen Landesleistungsstützpunkt im Beachvolleyball.

Das Sportzentrum Wandhofener Bruch sieht neben einer Beachvolleyballanlage und dem zentralen Fußballplatz noch ein Kleinspielfeld, eine öffentliche Multifunktionsfläche und eine ebensolche Spielfläche vor. Zudem wird ein Vereinsgebäude gebaut. Am östlichen Rand entsteht eine Parkfläche mit Lademöglichkeiten für Elektromobilität. Zuschauertribünen runden den guten Gesamteindruck ab.

PM: Stadt Schwerte

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