Verabschiedung beim Betreuungsverbund Diakonie

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Bildzeile: Freude über einen schönen Abschied: Ulla Rother (r.) und Petra Steinberg (l.) mit Ralf Micha (m.). Foto: Betreuungsverbund Diakonie e. V.

Ulla Rother und Petra Steinberg sagen tschüss.

Normalerweise macht er kein großes Aufheben von sich, der Betreuungsverbund Diakonie e.V. (BvD), der Verein, der sich um die Führung von rechtlichen Betreuungen und Vormundschaften kümmert und viele Menschen entsprechend unterstützt und vertritt, die sich in Not befinden und ihre Angelegenheiten nicht selbst regeln können. Aber heute war das anders. Der „BvD“ hatte ganz offiziell in das Rote Haus geladen, aus gutem Grund. Es ging um eine Verabschiedung, oder genauer gesagt, um zwei Verabschiedungen in den Ruhestand. Die Sozialpädagoginnen Ulla Rother und Petra Steinberg, beide seit über 20 Jahren im Dienst des BvD, wollten auf Wiedersehen sagen, und alle waren gekommen. Das Team der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, der Vorstand, die Familie, Ehemalige und Kolleginnen und Kollegen aus dem aktuellen beruflichen Umfeld. Auch Ansgar Heithoff, der Direktor des Amtsgerichts Schwerte, ließ es sich nicht nehmen dabei zu sein und sparte nicht mit Anerkennung. „Für uns im Amtsgericht ist es so wichtig, mit Organisationen und Personen zusammenwirken zu können, auf die man sich verlassen kann. Diesem Anspruch sind Sie immer gerecht geworden.“ Blumen, Rückblick, nette Worte, gute Wünsche – eine recht lebhafte Stimmung und vor allem eine ausgesprochen herzliche Atmosphäre bei dieser Verabschiedung. So fanden auch die Ratschläge für den Ruhestand, die Ralf Micha, der Vorstandsvorsitzende zum Besten gab, aufmerksame Beachtung. „Vor allem aber möchte ich Ihnen danken,“ so Micha, „dass Sie diese anspruchsvolle, schwierige Arbeit so lange durchgehalten haben und unserem Verein treu geblieben sind.“ Damit sprach er allen Anwesenden aus dem Herzen.

PM: Betreuungsverbund Diakonie e. V.

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