SPD zeigt sich solidarisch mit den Hoesch- Beschäftigten

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Symbolbild Pixabay

Seit Hoesch Schwerter Profile Ende letzten Jahres Insolvenz beantragt hatte, waren Fraktionsmitglieder der SPD in ständigem Kontakt mit dem Betriebsrat und der Gewerkschaft. Die Informationen waren aufgrund bestehender Geheimhaltungspflichten nicht sehr aussagekräftig, es gab immer wieder zeitliche Verschiebungen, die jedesmal wieder die Hoffnung nährten, dass die Arbeitsplätze bei Hoesch Schwerter Profile erhalten bleiben könnten. Das hat sich bis heute nach unseren Informationen nicht geändert und solange nur ein Funken Hoffnung bleibt, appellieren wir an alle Verantwortlichen, an das Management und an interessierte Investoren, endlich Lösungen zur Rettung der Arbeitsplätze in die Tat umzusetzen und zukunftsorientiert die qualitativ hochwertigen Produkte von Hoesch Schwerter Profile auf dem Markt zu positionieren. Das haben die Beschäftigten verdient, die zur Rettung der Firma bereits Gehaltsverzicht ausgeübt haben. Die SPD steht hinter den Beschäftigten.  

PM: SPD Schwerte

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