Solidarität in der Pandemie bleibt wichtig – Kundgebung am Schwerter Rathaus

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Archiv-Foto: Bündnis Schwerte gegen Rechts

Während Menschen in Russland, bei Protesten gegen die russische Staatspropaganda und Desinformationskampagnen, um ihr Leben fürchten müssen und die ukrainische Bevölkerung, seit drei Wochen, tagtäglich unter dem Beschuss von Russland steht, laufen trotzdem noch montags Querdenker: innen durch die deutschen Städte. Die Forderungen nach Freiheit in Deutschland und die Solidarisierung mit Putin, könnten verheerender und taktloser als in diesem Moment nicht sein. 

Am kommenden Montag wird auf den Schwerter Rathaustreppen für Zusammenhalt und gegen Hetze demonstriert. Dort, wo sich seit einigen Wochen Corona-Maßnahmen-Kritiker:innen mit AfD Politikern zu ihren „Spaziergängen“ treffen, wird es diesmal um ganz andere Werte gehen. Das Schwerter Bündnis gegen Rechts lädt am 21.3.22 ab 18 Uhr eine Kundgebung. Die Pandemie ist noch nicht vorbei, das Gedankengut nicht versiegt. Das Bündnis fordert: Gegen rechte Hetze und Verschwörungsmythen-für einen solidarischen Umgang mit der Pandemie! 

Es wird Erfahrungsberichte im Umgang mit „Spaziergängern“ aus der Region geben, Berichte aus der Schwerter Schüler:innenschaft und Live-Musik. Der Arbeitskreis Asyl verteilt gegen Spende Solidaritätsschleifen für die Ukraine. 

PM: Bündnis Schwerte gegen Rechts

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