Polizeilicher Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen am Steuer

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Archiv-Foto: Kreispolizeibehörde Unna

Die Polizei hat am Dienstag (02.11.2021) in Unna einen mehrstündigen Schwerpunkteinsatz zur Bekämpfung von Alkohol und Drogen am Steuer durchgeführt. Die Einsatzkräfte leiteten insgesamt drei Strafverfahren ein und untersagten sechs Verkehrsteilnehmern die Weiterfahrt:

- Zwei Verkehrsteilnehmer standen unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. - Ein Verkehrsteilnehmer hatte die TÜV-Plakette und den Stempel im Fahrzeugschein gefälscht - die Kennzeichen sowie die Zulassungsbescheinigung wurden sichergestellt. - Ein Verkehrsteilnehmer hatte am Fahrzeug eine tropfende Bremsleitung. - Außerdem waren zwei Verkehrsteilnehmer mit abgefahrenen Reifen unterwegs.

Darüber hinaus nahmen die Einsatzkräfte Geschwindigkeitsmessungen vor. Die ernüchternde Bilanz: 224 Verkehrsteilnehmer waren zu schnell. 218 müssen mit Verwarnungsgeldern rechnen, fünf erhielten Ordnungswidrigkeitenanzeigen. Auf einen Verkehrsteilnehmer kommt ein Fahrverbot zu (97 bei erlaubten 50 km/h).

„Dieses Ergebnis verdeutlicht, wie wichtig und sinnvoll Schwerpunkteinsätze dieser Art sind. Wir haben wieder mal eine Vielzahl von Verstößen festgestellt, die gefahrenträchtig und unfallrelevant sind“, sagt Erster Polizeihauptkommissar Thomas Stoltefuß, Leiter des Verkehrsdienstes bei der Kreispolizeibehörde Unna.

POL UN

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