Der AWO-Unterbezirk Ruhr-Lippe-Ems ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Nach Entdeckung der Attacke wurden die betroffenen IT-Systeme unverzüglich abgeschaltet und gesichert. Zudem beauftragte die AWO die Spezialfirma d.works Unternehmenssicherheit mit der Unterstützung bei IT-Sicherheit und Krisenmanagement.
Der Unterbezirk erstattete Anzeige bei der Polizei und meldete den Vorfall der Datenschutzaufsicht in Nordrhein-Westfalen. Sämtliche IT-Systeme bleiben vorerst abgeschaltet und werden auf schädliche Dateien untersucht. Erst nach gründlicher Prüfung durch Fachleute soll die IT-Infrastruktur schrittweise wieder aufgebaut werden. Wie lange dies dauern wird, ist noch unklar.
Die Versorgung der betreuten Menschen und die Dienstleistungen in den rund 170 Einrichtungen und Diensten konnten und können nach Angaben der AWO ohne nennenswerte Unterbrechungen fortgeführt werden. Antworten auf wichtige Fragen sowie aktuelle Informationen veröffentlicht der Unterbezirk auf seiner Internetseite www.awo-rle.de.






