Von Stolperstein zu Stolperstein – Bewegender Rundgang zu jüdischen Schicksalen

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Foto: Schwerter Mitte

Einen bewegenden Einblick in Leben und Schicksal der Schwerter Juden und Jüdinnen unter dem Terror des Nazi-Regimes geben Claudia Becker-Haggeney (l.) und Christine Nickles (r.) am Freitag, 08. Oktober, letztmalig in diesem Jahr bei einem Rundgang „Von Stolperstein zu Stolperstein“. In der Reihe „Jüdisches Leben in Schwerte“, organisiert von der Bürgerstiftung Schwerter Mitte in Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit St. Viktor, führen die beiden Initiatorinnen der Schwerter Stolpersteine ab 18 Uhr durch die Innenstadt zu den ehemaligen Wohnhäusern der Nazi-Opfer und übermitteln deren berührende Geschichten. So soll die Erinnerung an grausame Verfolgung und Vernichtung erhalten werden – als eindringliche Mahnung für eine tolerante und bessere Zukunft. Treffen ist vor der Schwerter Mitte am Cava-Platz, Hüsingstraße 2a. Die Teilnahme ist kostenfrei, über Spenden freuen sich die ehrenamtlich Engagierten. Da die erste Führung dieser Reihe vorige Woche sehr gut besucht war, wäre eine Anmeldung vorteilhaft per Mail unter Martina.Horstendahl@Schwerter-Mitte.de.


PM: Schwerter Mitte

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