Besuch im Krankenhaus vermeiden – Marienkrankenhaus Schwerte verweist auf Zugangsregelungen

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Im Marienkrankenhaus gilt seit September zur Versorgung der Patienten wieder „Normalbetrieb“. Um die Leistungen und das OP-Programm aufrechterhalten zu können, muss das Infektionsrisiko reduziert und aus diesem Grund am Besuchsverbot festgehalten werden. Foto: Marienkrankenhaus Schwerte

Die Ampel steht auf Rot: Die Zahl der Infektionen pro 100.000 Einwohner im Kreis Unna steigt über 50dies hat zur Folge, dass die Anzahl der Kontakte wieder reguliert und somit das Infektionsrisiko minimiert werden muss.

Das Marienkrankenhaus Schwerte weist darauf hin, dass in den Kliniken des Kreises und der Stadt Dortmund weiterhin ein Besuchsverbot gilt. „Um die medizinische und pflegerische Versorgung der Patienten zu gewährleiten, arbeiten wir wie andere Krankenhäuser seit September wieder nahezu im Normalmodus“, berichtet Monika Hilsmann, Geschäftsleitung des Marienkrankenhauses. 

Damit die Kliniken die Leistungen aufrechterhalten können, muss das Infektionsrisiko gering gehalten werden. Aus diesem Grund gibt es die Pflicht,  im Krankenhaus den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wo es geht auf Abstand zu achten und die Händehygiene nicht zu vergessen. Durch das Besuchsverbot soll die Zahl der Kontaktpersonen reduziert werden.

„Wir wissen, dass die Einhaltung des Verbots nicht immer einfach ist. 

Wir müssen jedoch unsere Patienten und unsere Mitarbeitenden schützen und können nur an die Vernunft aller appellieren, sich daran zu halten. Auch im eigenen Interesse“, so Monika Hilsmann.

Ausnahmen vom Besuchsverbot sind aus medizinischen, pflegerischenund therapeutischen Gründen nach Rücksprache mit Ärzten und Pflegekräften weiterhin möglich.  

PM: Marienkrankenhaus Schwerte

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