Verdacht des gewerbsmäßigen Betrugs: Zivilfahnder nehmen 45-Jährige bei vorgeplanter Geldübergabe fest

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Symbolbild

Umfangreiche Ermittlungen der Kreispolizeibehörde Unna haben in dieser Woche zur Festnahme einer 45-jährigen Dortmunderin geführt, die im Verdacht des gewerbsmäßigen Betruges steht. 

Nach einem Restaurantbesuch in Dortmund am 28. Juni 2021 baute die Beschuldigte ein Vertrauensverhältnis zu einem 83-jährigen Schwerter auf, den sie in dem Lokal kennenlernte. In der Folge kam es zu mehreren persönlichen Treffen. Den engen Kontakt zu dem Senior nutzte die 45-jährige Dortmunderin aus, indem sie den Geschädigten unter Vortäuschung falscher Tatsachen um einen fünfstelligen Bargeldbetrag bat – in dem Glauben, die Summe sei für ein Familienmitglied der 45-jährigen Dortmunderin bestimmt, stellte er ihr das Geld zur Verfügung. 

Weil die Beschuldigte danach weiterhin mit Geldbitten auf den 83-jährigen Schwerter zukam, wurde der Senior skeptisch und informierte die Polizei. Im Vorfeld einer vorgeplanten Geldübergabe am Montagmorgen (12.07.2021) nahmen Zivilfahnder die 45-jährige Dortmunderin fest. Wie sich im Rahmen kriminalpolizeilicher Ermittlungen herausgestellt hat, baute die Beschuldigte das Vertrauensverhältnis zu dem Geschädigten auf, um an sein Vermögen zu gelangen. 

Gegen die Beschuldigte wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Hagen wurde die 45-jährige Dortmunderin mittlerweile aus dem Gewahrsam entlassen. Die kriminalpolizeilichen Ermittlungen dauern an.

PM: POL UN

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