Beratungsstelle Schwerte der Verbraucherzentrale NRW listet zum Weltverbrauchertag die häufigsten Fallen auf.
Es kann im E-Mail-Postfach passieren, bei der Abwicklung eines Privatverkaufs auf einer Onlineplattform oder in einer Chatgruppe: Das Risiko, Opfer einer Betrugsmasche im Internet zu werden, ist groß. Immer wieder melden sich Menschen in der Beratungsstelle Schwerte, die Geld verloren oder unbeabsichtigt Daten weitergegeben haben.
Der Schaden ist immens, denn verloren ist nicht nur Geld, sondern auch Vertrauen. Online-Betrüger:innen setzen auf wiederkehrende Muster der Beeinflussung wie emotionale Überrumpelung, gut gemachte Fälschungen und psychologische Beeinflussung.
„Alleine bei den E-Mails wurden uns im Jahr 2025 mehr als 382.000 Verdachtsfälle über das Phishing-Radar der Verbraucherzentrale NRW gemeldet“, sagt Hannah Pick, Leiterin der Beratungsstelle Schwerte. „Um Verbraucher:innen vor Finanzbetrug zu schützen, klären wir im Rahmen unserer Aktion zum Weltverbrauchertag auf, sensibilisieren und geben konkrete Hilfestellung.“ Es gibt Tipps, wie man Betrugsversuche erkennt, persönliche Daten schützt und im Ernstfall richtig reagiert.
Zudem klärt die Verbraucherzentrale NRW in einem kostenlosen Online-Vortrag über aktuelle Betrugsmaschen und Schutzmaßnahmen auf.
Die Zugangsdaten zu den vorgenannten Online Vorträgen befinden sich im anliegenden Tipp auf der 2.-ten Seite daher nachstehend nochmal aufgeführt:
- Anmeldung für kostenlose Online-Vorträge am 16. und 17. März 2026 (jeweils von 18 bis 19 Uhr) unter https://www.verbraucherzentrale.nrw/finanzbetrug
- Auf der Sonderseite https://www.verbraucherzentrale.nrw/finanzbetrug gibt es außerdem einen Internetkriminalität-Notfallcheck, Hintergrund-Infos zu Phishing und Trading-Plattformen sowie das Online-Tool „Fake-Check Geldanlage“
- PM: Verbraucherzentrale NRW





